Menschenrechtssituation in China

Städtepartnerschaft Köln - Beijing


Allgemein

Die Städtepartnerschaft zwischen Köln und Beijing (alt: Peking) wurde am 14. September 1987 gegründet. Regelmäßig reisen Delegationen von der Stadt Köln nach Beijing und umgekehrt.
Zuständig ist die Abteilung "Internationale Angelegenheiten" beim Amt des Oberbürgermeisters.
Detaillierte Informationen finden Sie auf der Webseite der Stadt Köln.


Kontakte zwischen Stadt Köln und Amnesty Gruppe Köln Ehrenfeld

Schon viele Jahre gibt es gute Kontakte zwischen Mitglieder der Ehrenfelder Gruppe und Mitarbeiter von was seit einigen Jahren die Abteilung "Internationale Angelegenheiten" ist. Z.B. haben wir im Vorfeld der Olympischen Spiele die Stadt Köln informiert über die aktuelle Menschenrechtssituation. Konkret haben wir 3 Situationen in Beijing angesprochen: Nach den Olympischen Spielen haben wir ungefähr einmal pro Jahr der Stadt Köln ein Dossier zu kommen lassen über den bekannten Pekinger Menschenrechtsanwalt Gao Zhisheng, der jetzt wieder in Haft sitzt.


China-Jahr Stadt Köln

Mit dem Chinajahr 2012 möchte der Stadt Köln nicht nur auf 25 Jahre Städtepartnerschaft mit Beijing zurückblicken, sondern auch ein Forum zum Austausch bieten, um neuen Impulsen für die zukünftige Zusammenarbeit Raum zu geben.
Im Mittelpunkt des umfangreichen Gesamtprogramms steht das gemeinsam von der Stadt Köln und der Landesregierung gestaltete NRW-Chinafest am 14. bis 16. September 2012. Denn über das Kölner Städtepartnerschaftsjubiläum hinaus jährt sich in 2012 auch die Aufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Volksrepublik China zum 40. Mal.
Amnesty International ist in Gespräch mit der Stadt Köln um bei relevanten Veranstaltungen passende Beiträge zu geben.

Mehr Information zu das Chinajahr auf der Webseite der Stadt Köln.





© Amnesty International Gruppe Köln Ehrenfeld
Letzte Aktualisierung dieser Seite: 23.04.2012

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